16.09.2017

Orange Review

Titel: Orange
Original Titel: Orange
Mangaka: Ichigo Takano
Bände: 5
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 2012
Kosten: 7,99€
Verlag: Carlsen
Gekauft: Comic Planet Rheine

Story:

Naho bekommt eines Tages plötzlich Briefe von ihrem zukünftigen ich in diesen steht das sie auf die Dinge die in diesen Briefen steht hören soll und das ein neuer Schüler am heutigen Tag in ihre Klasse kommt. Der neue Schüler ist Kakeru und kommt wirklich an jenem Tag neu in ihre Klasse. Der Brief sagt ihr das sie und ihre Freunde nicht mit Kakeru an diesem Tag zusammen nach Hause gehen sollen sondern ihn alleine nach Hause gehen zu lassen, da Naho nicht weiß ob sie den Briefen trauen kann hört sie nicht auf das was in den Briefen steht und Kakeru geht mit ihnen zusammen nach Hause. In ihren Briefen steht auch das er danach 2 Wochen nicht zur Schule kam und genau das ist nun auch passiert. Nach den zwei Wochen ist er plötzlich wieder da und tut so als wäre nichts gewesen.
Das Ballsport Turnier der Schule steht an und ihr zukünftiges ich schreibt das sie sich beim Ballsport Turnier mit einbringen soll, was sie daraufhin auch tut und das sie sich ab da in Kakeru verliebt hat, was auch so passiert.
Wir bekommen einen Blick in die Zukunft, 10 Jahre sind seit dem Zeitpunkt an dem Kakeru an die Schule kam vergangen und Naho scheint nun mit Hiroto, einem Jungen aus ihrer Clique, verheiratet zu sein und hat einen Sohn mit ihm. Wir erfahren das Kakeru nun schon 10 Jahre fort ist.
Zurück in der Gegenwart sagt Naho Kakeru das sie ihm ein Bento mitbringt, da er nie was vernünftiges zu essen mit hat, im Brief steht das sie es dann doch nicht getan hat und es bereut hat, also bittet Naho nun ihre Mutter ihr zu helfen ein Bento zuzubereiten und bringt es ihm mit, er freut sich riesig darüber. Der Brief verrät ihr nun auch das Kakeru seit 10 Jahren fort ist, da er mit 17 Jahren bei einem Unfall stirbt. In der Zukunft trauern die Freunde unterdessen immer noch um Kakeru.
Der Brief verlangt von Naho das sie Kakeru dazu bringt nicht mit dem Fußball Club aufzuhören, da sie glaubt das er das nie wollte und so bringt sie ihn mithilfe ihrer Freunde dazu im Club zu bleiben. Kurz darauf soll sie ehrlich zu Kakeru sein, da dieser sie fragen wird ob er mit Ueda, einem Mädchen was ihm seine Liebe gestanden hat, gehen soll. Sie Antwortet seinem Zettel, doch leider zu spät den die beiden sind schon zusammen. Naho ist natürlich jetzt ziemlich bedrückt doch sie soll normal mit ihm weiter reden, da der Brief ihr sagt das es das letzte mal sein könnte, sie fasst also ihren Mut zusammen und redet nach einiger Zeit wieder mit ihm worüber er sehr glücklich ist und ihr dann mitteilt das er sich von Ueda getrennt hat da er schon wen anderes mag.

Meinung:

Der Manga ist einfach super toll, er ist so Emotional ergreifend und bringt einen oft dazu zu weinen, zu lachen und zu grübeln. Es ist einfach eine sehr spannende und vor allem traurige Geschichte, die einen einfach nur fesselt und mitreißt. Die Charaktere sind allesamt sehr interessant und toll ausgearbeitet und jeder von ihnen ist auf seine Art und Weise sehr interessant. Die Zeichnungen sind auch super schön und sehen einfach mal anders aus, was sehr erfrischend ist. Alles in allem ist es einfach ein super toller Manga den ich jedem nur Empfehlen kann.


09.09.2017

Kami Kami Kaeshi

Titel: Kami Kami Kaeshi
Original Titel: Kami Kami Kaeshi
Mangaka: Ema Toyama
Bände: 8
Abgeschlossen: Abgeschlossen
Erscheinungsjahr: 2011
Kosten: 6,50€
Verlag: Egmont
Gekauft: Comic Planet Rheine

Story:

Mashiro ist seit ihrem 3. Lebensjahr in einem Raum eingesperrt und darf diesen nicht verlassen, seit dem sind schon 13 Jahre vergangen. Sie ist für ihr alter sehr klein und sieht ehr aus wie eine Grundschülerin, doch das ist nicht das einzige ungewöhnliche an ihr, denn sie hat sehr lange Haare, in welchen sich sogenannte "Kamis", Götter, aufhalten und ausruhen. Täglich bürstet Hayate, ein Junge in ihrem Alter ihr die Haare, er ist die einzige Person mit der sie wirklich Kontakt hat. Eigentlich hätte Mashiro gar nicht die Kami Priesterin werden sollen, bei der Zeremonie ihrer Cousine, bei der sie versehentlich rein geplatzt ist, sind die Kamis in ihr Haar gekommen.
Eines Tages ist plötzlich ihre Tür nicht abgeschlossen und sie geht heraus, dort hört sie Hayate mit ihrer Tante reden und hört das Hayate die Kamis mit einem bestimmten Kamm in ihren Haaren gefangen hält. Als ihre Tante und Hayate sie bemerken versucht Mashiro zu fliehen, das Siegel ihrer Haare bricht und plötzlich wächst Mashiro auf die Größe eines normalen Teenagers und der Feuergott Hinogaku kommt aus ihren Haaren. Er kämpft gegen Hayate und die beiden fliehen zusammen. Mashiro hat während des Kampfes von ihrer Tante erfahren das sie die Kamis dazu nutzen ihre Wünsche zu erfüllen und das Mashiros Mutter von ihr gefangen gehalten wird.
Auf ihrer Flucht werden sie von Hayate abgefangen und er erzählt Mashiro und Hinogaku das er ihnen helfen will und immer schon auf Mashiros Seite war. Er darf die beiden begleiten und die drei suchen Schutz in einem Tempel, dort treffen sie auf Asagi, welche wie Mashiro auch 16 Jahre alt ist und ihren Großvater. Die beiden erfahren von den dreien was ihnen passiert ist und werden von Asagi und ihrem Großvater aufgenommen.
Mashiros Siegel bricht zwischenzeitlich immer wieder und die Kamis in ihren Haaren warnen sie vor einer Gefahr. Kurze Zeit später taucht ihr Cousin Midori auf, früher waren die beiden gut befreundet, bis Mashiro anstelle seiner Schwester zur Kami Priesterin wurde. Nun jagt er sie und macht sich einen Spaß daraus. Während dieser großen Gefahr taucht ein weiterer Kami aus ihren Haaren auf, Takemika, der Kami der Schwerter.

Meinung:

Als erstes beginne ich mit dem Zeichenstil, der ist wie immer einfach toll. Ihre Zeichnungen sind einfach immer wunderschön und sehen super niedlich aus, was ihre Geschichten auch immer sehr niedlich wirken lässt auch wenn es sie mal nicht sind.
Die Story an sich ist eigentlich recht interessant, doch leider konnte diese mich nicht wirklich überzeugen, ich finde die Geschichte leider nicht so spannend und etwas langatmig an manchen Stellen. Die Charaktere sind teils wirklich gut erarbeitet, aber auch diese konnten mich nicht komplett überzeugen und wirken oft nicht so passend in der Geschichte.